Öko-Faschismus! - Darf man das sagen? --- Klick hier

“Bauernaufstand” von Eiderstedt -    über  1000 protestierten in Kiel!

Die dolle Geschichte:
Hokuspokus-Simsalabim!
 280 Arbeitsplätze  durch
 Nationalpark geschaffen.
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den Naturschutzminister
Klaus Müller

...nicht

überall wo Naturschutz draufsteht
ist auch ehrlicher Naturschutz
drin!

In aller Mund: “Eiderstedt brennt”! Minister Müller vor den Landwirten. Pfiffe, Buhrufe, Sirenengeheul unterbrachen immer wieder seine Rede. Die Bauern haben Angst. Sie glauben nicht was er ihnen erzählt.

  Eiderstedt brennt natürlich noch nicht. Der “Combi-Minister” (Umwelt und Landwirt- schaft), Klaus Müller (35), MUSS, wie er sagt, die Kulturlandschaft Eiderstedt komplett als Vogelschutzgebiet zur EU nach Brüssel melden.
   Das  ist allerdings für die auf Eiderstedt leben Menschen schlimmer als Brand.
Die Protestwellen gehen hoch, hier an der Westküste Schleswig-Holsteins. Mehr als 1000 Landwirte und  Abordnungen von Bauernverbänden aus ganz Schleswig-Holstein
waren am 18. Juni nach Kiel gekommen, um vor dem Landeshaus gegen so eine Ausweisung und Meldung  nach Brüssel zu protestieren. Denn nicht nur die Eiderstedter fürchten um ihre

Zukunft und ihr Hab und Gut. Landwirte,  auf ihren Höfen und Feldern, in ihren z.T Ein-Mann-Betrieben eigentlich unabkömmlich, sind den Kollegen aus Eiderstedt und der Eider- Treene-Sorge Region zu Hilfe gekommen. Aus dem  Nor- den, von Flensburg, von der Ostseeinsel Feh- marn, aus  Plön, aus Lauenburg, Dithmarschen und vielen Regionen mehr.  “HEUTE DIE UND MORGEN WIR” war die Parole.
Und so ist es ja wirklich. Über vielen Regionen Schleswig-Holsteins hängt Herrn Müllers Naturschutz  Damoklesschwert.

Die Bürgerinitiative -Pro-Eiderstedt -  brachte ihre eigene “Warnlampe”, eine Stele mit. Sie ist eine Nachbildung des Kunstwerks, das vor wenigen Tagen vor dem Plenarsaal an der Förde eingeweiht worden ist. (Klick auf Foto)

Auf Eiderstedt sind es Nonnengans und  Goldregenpfeiffer für die der Lebensraum  von vielen tausend Menschen (Human-Biotop) verschlechtert werden soll. In anderen Regionen sind es Wachtelkönig, eine dubiose Schlange oder ein exotischer Grashalm. Naturschützer finden immer einen Grund, Hand an so ein Gebiet zu legen um es für sich zu reqierieren. Schon seit jahrzehnten gut funktionierende Naturschutzgebiete bekommen dann neue Namen, einen neuen Status, werden zu Biotopen (=Lebensraum), zu Biosphärenreservaten und anderem mehr. Naturschutzgebiete sollen “vernetzt” und vergrößert werden. So wehren sich z.Zt. die Gemeindevertreter Averlaks und St. Annens heftig gegen solche Pläne. 73% der Gemeindefläche Averlaks will sich die prosperierende Naturschutzbürokratie zum eigenen Wohl einverleiben. Und St. Annen, das Gebiet Dahrenwurther Krog soll  ein Naturschutz Überschwemmungsgebiet werden!

Für demonstrierenden Landwirte hat das alles wenig mit Naturschutz zu tun. Sie nennen es  

           “Flächenraub”,  “Öko-Diktatur” und  “Öko-Faschismus”

 Die Menschen spüren das Damoklesschwert, das über ihnen schwebt. Sie haben Angst! Angst um ihre Zukunft! Um abzuwenden, dass es auf sie niedersaust,demonstrierten die Landwirte vor dem Landeshaus in Kiel. Es waren alles Menschen, die mit harter und richtiger Arbeit zu einem positiven Bruttosozialprodukt beitragen.
Anders als die, die im Naturschutz eine Beschäftigung finden und durch Subventionen jeglicher Art und aus Steuergeldern unterhalten werden müssen.
ÖKO-BÜROKRATIE,  sagen die Menschen an der Westküste dazu.
“So ist das Leben”, sagt der Beerdigungsunternehmer: “Des einen Tod - des anderen Brot”.
Doch selbst der trägt zum Bruttosozialprodukt bei --- und zahlt (!) Steuern.

NABUS bester Mann Müller... mit Transparenten und Chorgesang wird immer wieder auf die Verquickung des Ministers mit dem NABU hingewiesen. (klick auf Foto)

Auf der “Anklagebank” der Landwirte: Klaus Müller, Landwirtschafts- u.Umweltminister. Sie haben recht- liche Schritte gegen diesen “Flächenraub”  eingeleitet.

18 Landwirte gehen vor Gericht --- Klick hier.


     Was hier auf Eiderstedt seit Monaten, schon seit Jahren abläuft, wie sich die Menschen gegen das eigennützige und selbstgefällige Naturschutz- Diktat aus Kiel wehren, darüber informieren die anhängenden Seiten.                                  Lesen Sie dazu bitte auch die Leserbriefe.
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Klicken, lesen und staunen Sie... und vielleicht ist das ja auch eine Repor- tage für die Menschen in Rest-Deutschland wert.


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