NABUs  NaturErlebnisTage
unter keinem guten Stern

NABU Erlebnistage, ein Flopp. Parkplatz und Partyzelte im Naturschutzgebiet beim Eidersperrwerk.

Die Antwort der Landesregierung auf eine kleine Anfrage der CDU-Landtagsabgeordneten Ursula Sassen war mehr als aufschlussreich. Über 1,5 Millionen Euro (3 Millionen gute alte Mark) kassierte der NABU in den vergangenen 5 Jahren für “nabulöse” Veranstaltungen aus der Kasse des Pleitelandes Schleswig-Holstein. Ein paar Beispiele: Klicken  Sie auf das Luftfoto: Eiderstedt wird ruiniert - NABU kassiert - und lesen Sie den roten Text

   In welcherTraumwelt leben NABU-Leute!
Es ist doch nur zu logisch und verständlich, dass die meisten Bewohner Eiderstedts von NABU Erlebnistagen jeglicher Art die Nase
voll haben.
   Seit Monaten werden sie von Herrn Müller, “aufgeputscht” vom NABU, mit “Erlebnista- gen” der besonderen Art attaktiert.
Seit Monaten müssen sie sich neben ihrer normalen Arbeit auf Feld, in Büro und Werkstatt mit NABUs und des Ministers fixen Ideen, die ihre

Existens bedrohen, auseiandersetzen. Und seit Monaten stehen sie so  in einem ungleichen Kampf gegen eine “feindliche Übernahme” ihrer Kulturlandschaft durch die Naturschutz-Bürokratie.

...ärgerte sich am 19.Mai 04 die NABU-
Leiterin, Sibylle Stromberg, in einem Bericht im Nordanzeiger Heide:

Mit bis zu 3 Meter hohen Buchstaben auf dem Deich, direkt vor dem NABU-Zentrum am Eidersperrwerk bekunden Bewohner Eiderstedts weithin sichtbar ihre Angst.

     Eine Anmaßung ist es, wenn Frau Stromberg meint, Eiderstedt hätte es dem NABU   zu verdanken, dass hier “inzwischen alle mit der reichen Natur für den Urlaub an der Westküste werben können”.
     Lange bevor es den NABU gab, der sich  hier jetzt so eingenistet hat, wussten die vielen Feriengäste Eiderstedts schon, dass sie hier Natur pur finden. Deswegen kamen sie hierher. Seit Generationen! Die Zahl der Feriengäste ist rückläufig. Kein Wunder! Früher war es für unsere Gäste das pure Vergnügen mit der Badehose in der Hand weit ins Watt hinaus laufen zu dürfen, um dann streifenfrei braun zurück zu kommen.
Heute ist so eine Wattwanderung in die “Schutzzone A” eine belehrende Excursion! Gegängelt, erlaubt nur mit Führer, mit einem Haufen fremder Leute um sich herum und nach nun üblicher Bezahlung an den Naturschutz. (z.B. Parkgeld in St.Peter-O € 1,30 !)
Vogelschutzgebiete, Schutzgebiete jeglicher Art, laden nicht zu fröhlichen Ferien ein.  

    Unehrlich gehts  zu. Überall! Auch bei uns an der Westküste. Das spürt unser Ferien- gast. (Der Bundespräsident, Johannes Rau, hat es vor 14 Tagen ja überdeutlich gesagt:  In der Bundesrepublik  bedienen sich viele, wo immer sie können)

  Und wenn sich die NABU-Leiterin schon von ein paar Stellschildern und Transparenten auf den Äckern und vielleicht auch in Sichtweite vor ihrer Haustür bedroht fühlt, um wieviel mehr müssen es die Menschen hier als gigantische Bedrohung empfinden, denen die Ausweisung ihres Eigentums als Vogelschutzgebiet und die dadurch entstehende Nutzungs- und Wertminderung ins Haus steht.

  Aber auch NABU-Bäume wachsen nicht in den Himmel. Ist der Bogen überspannt dann reißt er. Wenn eine Schraube zu fest und überdreht wird, dann weiß  jedermann: Nach fest, kommt ab!
So ist es wahrscheinlich auch beim NABU. Einen (Öko)-Staat im Staate,
Öko-Faschismus,  wollen die Menschen hier nicht. So brauchen die NABU-Leute sich nicht zu wundern, dass ihre NaturErlebnisTage  ein Flopp gewesen sind.
                     Aber immerhin ein völlig neues Erlebnis für sie selbst...

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